Frohe Weihnachten

25. Dezember 2008

Dies wird vermutlich mein letzter Eintrag. Bis zum 27.12 bin ich noch in Brisbane bei Simon und seiner Familie, ab dann gehts Richtung Norden nach Cairns und von da aus dann nach Tasmanien.
Die letzten Tage haben wir uns sehr häufig am Strand aufgehalten, da es doch einfach zu warm war um mehr zu machen und die genialen Wellen, waren natürlich auch ein Grund.

Weihnachten ist hier nicht si richtig gleich Weihnachten, wir waren zwar sehr gut essen, aber die Temperaturen und auch der kitschige Schmuckhelfen nicht gerade in Stimmung zu kommen. Heute waren wir dann am Strand, richtig australisch mit Picknick.

Wie ihr merkt bin ich ein wenig Schreibfaul geworden, ich habe aber auch noch ein wenig mit meiner Uni-Bewerbung zu tun, die ich noch vor Abreise fertig haben muss. Dass es mir gut geht lässt sich denke ich auf den Bildern gut erkennen.

Also ich wünsche euch allen noch froge Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr.

Endlich Urlaub

18. Dezember 2008

Seit einer Woche bin ich jetzt in Brisbane bei Simon und seinen Eltern. Eigentlich wollte ich fliegen, da aber sich drei andere Deutsche entschlossen haben mit dem Auto in den Norden zu fahren, habe ich mich angeschlossen und bin dann in Brisbane rausgesprungen.
Unser Weg hier hoch führte durch viele Nationalparks, die teilweise sehr steppenartig aber auch von Dschungellandschaften geprägt waren. Mit vielen Tieren, Bergen, Wasserfällen und einfach toller Natur. Übernachtet haben wir dann aber doch meißtens an der Küste um abends noch mal schnell ins Meer zu springen.
Die Strände hier sind phänomenal, in der Regel immer groß und fast nie überfüllt und dazu gibt es die besten Wellen.
In Brisbane angekommen lag ich erstmal 3 Tage im Bett und konnte fast nichts machen, aber seit Anfang der Woche geht es mir wieder gut, so dass wir die letzten Tage ein wenig die Gegend erkunden konnten, weswegen ich eigentlich nie richtig Zeit hatte was zu schreiben und auch jetzt bin ich kurz angebunden. Aber die Bilder kann ich hochladen, ist ja das wichtigste!

Weihnachten verbringe ich dieses Jahr am Strand und Essen wird ein großes BBQ sein, wie sich das für Australien so gehört.

Frohe Weihnachten.
Lars

Blue Mountains

3. Dezember 2008

Ganz spontan, wie wir deutschen halt so sind, haben wir uns am Montag ein Auto besorgt und sind am Dienstag in die Blue Mountains gefahren. Wäre auch zu viel verlankt, wenn wir 5 Tage die Woche arbeiten müssten, wer macht denn so was?

Unsere Truppe war bunt zusammen gewürfelt. Stephan aus Stuttgart, den hatten Martin und ich auf der Great Ocean Road kennengelernt, wohnte für zwei Tage bei Martin bevor er zurück ins kalte Deutschland musste (auf diesem Wege viele Grüße, ich schwitze, endlich!). Dazu kamen noch Antoine, mein Kollege aus der Uni und zwei seiner Freunde, Greg und Charles, alle drei aus Paris. Es war ein buntes Sprachgewirr, weil wir natürlich nicht nur englisch sprachen, meiner Lateingrundausbildung sei dank, konnte ich zumindest ansatzweise verstehen über was so auf der Rückbank gesprochen wurde. Fahren musste ich, da sonst keiner seinen Führerschein dabei hatte.

Das mit dem Linksverkehr ist mitlerweile kein Problem mehr, eigentlich war es nie eins, nur dass ich jedes Mal beim Abbiegen die Scheibe wische, aber die sind auch meißtens schmutzig. Nur gestern Stand mir doch plötzlich einer gegenüber, aber nicht ich, sondern er war auf der falschen Seite.

Eigentlich hätten wir uns zwei Tage Zeit nehmen sollen, aber die hatten wir leider nicht, so konnten wir keine der Höhlen besuchen. Trotzdem bin ich froh den Trip noch gemacht zu haben, bevor ich am Wochenende Sydney verlasse. Ab Samstag geht es mit ein paar anderen Deutschen Richtung Norden. Ich springe dann in Brisbane bei Simon raus, wo ich dann bis Ende Weihnachten bleiben werde. Danach beginnt unser Trip nach Cairns. Ich hoffe ich schaffe es von Zeit zu Zeit mal ein paar Bilder hochzuladen.

In diesem Sinne eine frohe Weihnachtszeit und viel Spaß im Schnee.

Melbourne und Great Ocean Road

25. November 2008

Endlich habe ich bin ich mal wieder aus Sydney raus gekommen und dieses Mal habe ich gleich eines der absoluten Highlights in Australien bereist. Die Great Ocean Road. Fretag morgens ging es los nach Melbourne. Laut den Reiseführeren gibt es eine Rivalität zwischen Sydney und Melbourne, welches die schönste Stadt Australiens ist. Ich konnte an keinem Punkt erkennen, wo Melbourne mithalten kann. Der Fluß ist ganz nett und der botanische Garten soll gut sein, ich selbst war nicht da, aber um Sydney zu schlagen braucht es da schon ein bisschen mehr. Naja ich war ja auch nur einen Tag da.

Samstags ging es dann auf die Great Ocean Road. Leider gab es bei Europcar keine Navis mehr und so mussten wir ohne aus Melbourne rausfinden, was aufgrund einiger Baustellen nicht ganz einfach war. Aber nach ca 2h Fahrt waren wir dann endlich auf der Road angekommen und ich kann nur sagen es hat sich gelohnt. Es macht super viel Spaß diese Kurvenreiche Strecke zu befahren. Die Natur ist der Wahnsinn, super Strände imposante Steilküsten, zwischendurch ein wenig Dschungel, dann wieder Weideland, Koalas und andere merkwürdige Tiere, da ist einfach alles dabei.

Zwischendrin haben wir dann noch einen Unfall gesehen, nichts schlimmes. Aber die Verursacher waren abends dann im gleichen Hostel wie wir und sind alle noch unter 21 und damit eigentlich nicht berächtigt ein Auto zu mieten und haben jetzt ein kleines Problem!

Eigentlich dachte ich, dass wir auf der Rückfahrt nichts mehr zu tun hätten, weil wir die wichtigsten Punkte ja schon auf dem Weg hin erledigt hatten, aber es gab noch genug zu sehen und ich bin mir sicher, man hätte sich noch ein paar Tage länger aufhalten können, aber wir mussten ja Montag wieder in die Uni. Das Kaff in dem wir dann von Sonntag auf Montag übernachtet haben, war auch sehr interessant. Die Stadt war ausgestorben und das Hostel sah aus wie aus den 20er Jahren und dazu konnte kaum einer den Besitzer verstehen, weil der so einen komischen Akzent hatte, nett war er trotzdem.

Ich hoffe meine BA in den nächsten zwei Wochen beenden zu können und dann geht es auch schon los auf die große Reise Richtung Norden. Da werde ich dann erstmal ein paar Tage bei Simon in Brisbane verbringen.

Tri-Annual Report 2006-2008

24. November 2008

Heute erschien der Tri-Annual Report der “School of Information Systems, Technology and Management” der ich angehöre und da fand sich ein Text über mich wieder

Lars Engelhardt joined the school as a practicum program student in September 2008. He is writing his Bachelor thesis in cooperation with the ADAGE research group. The topic of the thesis is “Flexible Financial Database Design” and is part of his academic studies at the University of Karlsruhe, Germany. Back in Germany he will finish his major subject Information Management and Engineering in 2009.

Was ein Text, wer den wohl geschrieben hat.

Bin auch gerade wieder von der Great Ocean Road zurück. Habe aber nur wenige Stunden geschlafen und war danach ganz pflichtbewusst in der Uni, deshalb folgt ein Bericht ausführlicher Bericht erst in den nächsten Tagen. Natürlich mit Bilder, ich denke ihr werdet neidig sein…

Falls sich jemand für das ADAGE Projekt interessieren sollte hier die Seite: http://cgi.cse.unsw.edu.au/~soc/adage/

Mehr Bilder

13. November 2008

Da es Beschwerden gab, es gäbe keine Photos von mir, habe ich mir direkt mal neue Bilder besorgt und möchte die euch nicht vorenthalten.

Strandwochenende

10. November 2008

Dieses Wochenende habe ich es endlich mal wieder aus Sydney raus geschafft. Laura, Dennis, Martin und Ich haben uns einen Mietwagen zugelegt. Gleich zu Beginn des Trips hatten wir rießen Glück, denn es gab keine Kleinwagen mehr und so bekamen wir einen Van für 8 Personen zum Preis vom Kleinwagen.

Dann ging es los, zum Glück mit Navi, Richtung Norden. Das Wetter war zwar nicht wirklich gut, das Positive daran war, dass die Wellen aber umso größer waren und wir einen mega Spaß hatten. Ich habe zwar ordentlich Kratzer abbekommen, aber der Sonnenbrand am Tag dararauf sorgt jetzt dafür, dass man die nicht mehr wirklich wahrnimmt!

Eigentlich wollten wir schon längst den Strand verlassen haben, da hat Martin einen Tennisball gefunden und wie die kleinen Kinder haben wir dann, gefühlte Stunden, gespielt und dadurch einen der besten Sonnenuntergänge am Strand erleben können. Durch die Wolken am Himmel und das tiefe rot schien der Wald im Hintergrund zu brennen.

Am nächsten morgen ging es dann schon um neun Uhr los, sehr unchristlich am Sonntag, aber was tut man nicht alles für ein bissl mehr Meer. Kurz noch das Internet gecheckt, erfuhr ich, das Jervis Bay der weißeste Strand der Welt sein soll. Dazu kamen noch die Gerüchte, dass man diesen nicht ohne Plastikschutz an den Füßen betreten dürfe und das Mitnehmen von Sand unter Strafe steht. Komisch nur, dass keiner unserer Reiseführer etwas davon erwähnte.

Auf dem Weg lagen noch ein paar beeindruckende Aussichtspunkte und ein Blowhole. Das Blowhole ist ein Loch im Fels direkt am Meer. Immer wenn die Wellen kräftig genug dagegen schlagen bläst es Wasser in die Luft. Ein schönes Naturschauspiel.

Am Strand angekommen mussten wir feststellen, dass er zwar weis, aber definitiv nicht außergewöhnlich weis ist. Schön war er trotzdem und schlafen konnte man auch sehr gut (was ich leider mit einem Sonnenbrand bezahlen musste). Wieder einmal ins Ballspiel vertieft entdeckten wir Wale, die sich in unsere Bucht verirrt hatten. Im Gegensatz zu Yamba, wo ich diese rießigen Tiere schon einmal betrachten konnte, waren sie dieses Mal noch verspielter und vor allem deutlich näher am Ufer. Es war der Wahnsinn und ist mit Worten kaum zu beschreiben.

Alles in allem hat sich der Ausflug voll bezahlt gemacht, wenn jetzt der Sonnenbrand noch weggeht wars perfekt.

Viel zu tun

3. November 2008

Es wird mal wieder Zeit etwas zu schreiben. Die letzten Wochen bin ich nicht viel gereist. Das liegt daran, dass ich viel in der Uni zu tun habe und das Wetter auch nicht wirklich gut ist.

Nachdem ich fast vier Wochen gebraucht habe um mit meiner Arbeit erste Ergebnisse zu erziehlen, ging es letzte Woche sehr gut voran. Ich habe die Hoffnung nächste Woche mein Java-Programm zu beenden und dann endlich mit der, leidigen, Schreiberei zu beginnen. Wenn ich alles bis zum 19.12 fertig haben möchte, dann wird es auch defintiv Zeit.

Seit zwei Wochen haben wir jetzt einen Franzosen im Büro, wodurch wir endlich gezwungen sind Englisch zu sprechen und da ab nächster Woche einige Büroräume gestirchen werden, haben wir jetzt noch zwei Kollegen mehr, wodurch wir völlig überbesetzt sind und zusmannen mit den Servern ordentlich Hitze produzieren. Bisher ist das noch kein Problem, da das Wetter völlig verrückt ist, der November, eigentlich ein recht warmer Monat soll komplett verregnet und kalt werden.

Gerade komme ich von den Sydney Open wieder, nein das ist kein Tennisturnier! Die Sydney Open gibt es alles 2 Jahre. Man kann an diesem Tag einige alte Gebäude besichtigen, die sonst der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Wie den Tresorraum der Bank of Australia, einige Wolkenkratzer und extrem teure Penthouses, es hat sich defintiv gelohnt, nur sind mir in jedem Hochhaus die Ohren zu gegangen, wenn der Aufzug in 20 Sekunden 50 Stockwerke gefahren ist. So kann ich wenigstens das Image der Deutschen wieder ins rechte Licht rücken und morgen früh zur Arbeit erscheinen. Normalerweise komme ich als letzter Deutscher, die Australier kommen normalerweise noch später. Die Arbeitseinstellung ist hier definitiv etwas relaxder. Wenn nicht alle zwei Stunden eine Pause gemacht wird, musss schon etwas ganz schön schief laufen.

Jetzt muss ich mal ins Bett. Nächste Woche steht auch noch der Melbourne Cup auf dem Programm. Das wichtigste Pferderennen der Saison. Zu dieser Zeit soll die Stadt so gut wie tot sein, nicht, dass es mich interessieren würde, aber wenn sich das alle anschauen, werde ich mir das Rennen auch nicht entgehen lassen.

Viele Grüße aus Australien

Yamba

14. Oktober 2008

Nach langen Überlegungen, ob wir nach Yamba fahren sollten oder nicht, entschied ich mich dafür und Martin dagegen. Die Fahrt wäre ein guter Grund gewesen sich dagegen zu entscheiden, 9h Fahrt für drei Tage Strand!
Aber es hat sich gelohnt. Zum Glück entschieden sich Dave (Pip’s Bruder) und ich uns dafür, noch Mittwoch abends zu fahren, somit hatten wir quasi einen Tag gewonnen.
Nach ein paar Stunden Schlaf ging es dann erstmal an den Strand, das Wetter war perfekt, die Sonne schien, aber es war nicht zu heiß. Leider sollte es die folgenden Tage immer wieder regnen, was uns aber nicht davon abhielt ins Meer zu gehen, die Wellen waren einfach zu gut.
Viel unternommen haben wir dort eigentlich nicht, aber das war auch ganz gut so. Das Haus lag auf einer Erhöhung direkt am Strand. Von der großen Terrasse aus konnten wir die Wale vorbeiziehen sehen. Und in der nahe gelegenen Bucht konnten wir auch noch Delphine beim schwimmen beobachten.
Einen kleinen Ausflug in den nächsten Nationalpark unternahmen am Samstag, Richard, Dave und ich, Mutter Sue und Schwester Georgie mussten für die Uni bzw. Schule lernen.
Der Park lag direkt am Meer, wodurch wir weiterhin die Wale beobachten konnten. Es war wohl eine ganze Herde, einige von ihnen sprangen regelmäßig aus dem Wasser, andere schlugen immer wieder mit der riesigen Flosse auf Wasser. Weder Dave noch Richard hatten das je zuvor gesehen. Die jungen Wale spielen wohl ganz gerne, von den Älteren ist man anscheinend eher Zurückhaltung gewohnt.
Desweiteren lief uns dann noch ein Wallabie über den Weg, von dem ich dann auch ein Bild machen konnte, die Wale waren leider zu weit entfernt.

Jetzt bin ich wieder zurück in Sydney und gleich wieder voll in die Arbeit eingestiegen.

Somewhere in Australia – Scone

8. Oktober 2008

Letztes Wochenende bin ich mal ein wenig aus Sydney rausgekommen, nach Scone. Scone liegt ca 4h nördlich von Sydney auf dem Land. Eingeladen hatte uns Pip, Martin´s Mitbewohnerin.
Angekommen durften wir auch gleich mithelfen, es stand der 18. Geburtstag der kleinen Schwester an und da die Australier immer gut für ne Party sind, ließen es sich die Eltern auch nicht nehmen das halbe Dorf einzuladen. Naja ganz so viele waren es dann doch nicht. Aber es war ein bunter mix aus alt und jung. Gefeiert wurde vor dem Haus, Platz war ja genug. Die nächsten Nachbarn wohnen zu Fuß mit Sicherheit 15 Minuten weg.
Der eigentliche Grund für unsere Reise aufs Land, war eine geschlachtete Kuh, deshalb mussten wir am Tag nach der Party, und die ging schon recht lange, um 7 aufstehen um dem Metzger zu helfen. Der kam mit seinem Spezialtruck auf den Hof und die Reste der Kuh wurden direkt darin zerlegt und zu Steaks und Wurst verarbeitet. Für jeden Vegetarier wohl eine Horrorvorstellung, für uns, die wir abends dicke Steaks zur Belohnung bekamen, ein Traum! Interessant war jedenfalls, dass alles funktionierte, obwohl Martin und Ich den Metzger kaum verstehen konnte, da der viel zu schnell irgendeinen Countryslang sprach.
Nachdem dann am abend zuvor, morgens und mittags gegrillt wurde, wurde natürlich abends auch wieder gegrillt!
Zuvor sind wir noch auf einen Hügel in der Nähe des Hauses gestiegen, wo wir unsere ersten wilden Kängurus sehen konnten, leider war es zu dunkel und ich zu langsam, so dass ich keine Beweisfotos machen konnte.

Zurück in Sydeny war ich dann erstmal gut erkältet, macht aber nichts, die nächsten Tage muss ich eh erstmal gut arbeiten. Ich kann jezt endlich mit meiner BA-Arbeit loslegen.

Am Montag war hier Labour-Day, also Feiertag. Die Gelegenheit haben wir genutzt, um nach Manyl, einem kleinen, sehr schönen Strandort, vor Sydney, zu fahren. Aufgrund des Jazz-Festivals dort und gewonnenen Rugbymeisterschaft von Manly am Tag zuvor, war die Stadt voll mit Menschen und Musik.
Wir haben uns dann dort mit ein paar anderen Deutschen getroffen und sind abends essen gegangen. Das Essen war top, nur leider die Organisation miserabel. Alle Gerichte kamen nacheinander und der Reis war schon kalt, bis das Hauptmenü kam. Wir haben dann Rabatt gefordert, mit knapp 30% auch keinen schlechten Deal gemacht!
Trotz allem war es ein sehr lustiger Abend.

Eigentlich wollte ich diese Woche an den Strand fahren, aber da ich jetzt endlich arbeiten kann und das Wetter nicht sonderlich gut gemeldet ist, werde ich wohl in Sydney bleiben und schauen, was es hier noch so zu erkunden gibt.