Roboter und RFID-Chips: Die CeBIT

Serviceroboter mit vier Fingern und zwei Armen bedienen Menschen. Suchmaschinen lernen uns Menschen noch besser verstehen und suchen künftig nach der Bedeutung des Wortes, nicht nur nach der Buchstabenkombination. Das vernetzte Zuhause löst allerhand Probleme.

Ist das alles Zukunftsmusik aus dem neuesten Sci-Fi-Film?  Oder wurde uns das schon vor mehr als 80 Jahren mit Metropolis aufgetischt?  Nein, auf der CeBIT lassen sich derlei Exponate in real funktionierendem Zustand bereits Anfang März 2010 bestaunen.  Auch wenn die Idee, dass der Roboter für den Menschen arbeitet,  bereits so alt wie das Wort selbst ist: Immerhin leitet es sich aus dem tschechischen Wort „robota“ ab, was Arbeit, aber in der Konnotation der unbezahlten Arbeit, der Fronarbeit, bedeutet.

Doch der Bereich der „Future ICT“, die sich mit den Lösungen von Morgen auseinandersetzt, ist nur ein kleiner Teil der ausgestellten Soft- und Hardware.  Die CeBIT selbst teilt die Ausstellungsschwerpunkte in vier Gruppen ein:  Informationstechnik für Unternehmen, Informationstechnik für Kommunikation mit allen Arten von Endgeräten,   Vorträge und die schon erwähnten Zukunftstechnologien.

Wo die drei Gründer von gloveler.com letztes Jahr selbst auf der CeBIT beim Gründerwettbewerb “Mit Multimedia erfolgreich starten“ ausgezeichnet wurden, lesen sie dieses Jahr die Buchungsanfragen für Hannover Anfang März.  Diese haben in den letzten Wochen rasant zugenommen und gerade eben kam erst wieder eine Anfrage per E-Mail herein.  Wir tun unser Möglichstes – ganz ohne Roboter, dafür aber mit persönlich verfassten E-Mails.

18. Februar 2010

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