Studenten aufgepasst: einfache Lösungen gegen leere Kassen

Liebe Leser,

Studis, Azubis und Schüler wissen, wie es ist, wenn das Kleingeld für die schönen Dinge im Leben mal nicht so locker sitzt, wie man es gerne hätte.

Deshalb möchten wir euch an dieser Stelle auf zwei Möglichkeiten aufmerksam machen, wie man mit wenig Aufwand netten Menschen helfen kann und nebenbei noch etwas Geld verdienen kann.

Ganz klar: bequem und einfach geht es bei gloveler.de, indem man das Schlafsofa im Wohnzimmer oder die Matratze für Festivals, den Semesterbeginn oder mal ein Wochenende zur Verfügung stellt. Günstige Privatunterkünfte weltweit machen das globale Leben als Student spannend und erfahrungsreich. Übrigens auch eine gute Möglichkeit für Eltern, bei denen ein Zimmer durch den Weggang des Kindes leersteht: nette Kurzzeitreisende freuen sich über Privatunterkünfte wie Gästezimmer zu bezahlbaren Preisen.

Und die neue Uni-Stadt kann man gut von einer günstigen Privatunterkunft oder Ferienwohnung aus erkunden, z.B. in den beliebten Uni-Städten Freiburg, München oder Köln.

Eine zweite Möglichkeit für Studis, ihr Portemonnaie aufzubessern, kann es sein, Mitschriften von Vorlesungen anderen gegen Entgelt zur Verfügung zu stellen. Möglich macht das das elancer Team, das die Seite unidog.de ins Leben gerufen hat.

Diese Plattform für Mitschriften von Studis für Studis hat gleich jede Menge Vorteile:

1) Studis helfen anderen Studis – lang lebe die internationale Solidarität! Zusammenfassungen, Klausurstoff, Mitschriften können getauscht oder gekauft werden.

2) Wer effektiv lernt, Mitschriften anfertigt und in Vorlesungen aufpasst profitiert gleich doppelt davon: besser lernen und dafür bezahlt werden.

3) Natürlich kann man sich die Dokumente vorher ansehen und entscheiden, was man wirklich braucht.

Wem also sein gesammeltes Wissen aus 13 Semestern schon immer zu schade war, um es in Ablage P zu verbannen, der kann auf unidog.de andere daran teilhaben lassen – oder gleich zu Beginn des Studiums von Mitschriften von über 15.000 Studis profitieren.

26. Januar 2011

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