Babelbird: Gast – Vermieter, Vermieter – Gast

Willkommen bei einer neuen Ausgabe des gloveler-Babelbird!

Immer wieder stellen wir fest, dass die Kommunikation zwischen Gast und Gastgeber manchmal daran scheitert, dass zwei Menschen unterschiedlich denken – was im Alltag das Leben so viel bewegter und interessanter macht. Trotzdem: zu viele dieser Differenzen führen zu einem sehr holperigen Vorankommen, weshalb wir heute einige dieser Kommunikations-Stolperfallen aus dem Weg räumen möchten, um das Reisen für Sie noch einfacher zu machen.

1. Preise

Manche Vermieter rechnen mit Komplettpreisen, sowohl was Anzahl der Übernachtungen, als auch den Personenpreis angeht.

Bei gloveler.de werden jedoch Tagespreise angegeben sowie der Preis bzw. Aufpreis pro Einzelperson eingetragen.

Für Reisende bedeutet das: Wenn Sie ein Inserat sehen, bei dem der Tagespreis für eine längere Buchung teurer ist, als bei einer Buchung von nur einem Tag, dann geben Sie uns bitte Bescheid, damit wir den Vermieter bitten können, die Preise entsprechend zu korrigieren. Ebenso sollten Sie stutzig werden, wenn der 3. Gast € 90,- pro Tag zahlen soll, der erste jedoch nur € 30,-: hier hat der Gastgeber dann den Komplettpreis angegeben und nicht den Aufpreis pro zusätzlichem Gast.

Für Vermieter ist wichtig: Achten Sie darauf, dass die Preise in Ihrem Inserat aktuell sind. Kaum etwas ist für einen Gast unangenehmer, als im Nachhinein andere Preise genannt zu bekommen. Wie in jedem Laden oder auch bei eBay sind bei uns angegebene Preise bindend!

2. Kalender

Ein Kalender, der überwiegend grün ist ist meistens genauso verdächtig, wie einer, der überwiegend rot ist.

Für Gäste bedeutet das: bitte rufen Sie uns an, wenn ein Kalender keinerlei Farbvariationen aufweist – gerade Gastgeber mit mehreren Unterkünften haben oft keine Zeit, den Kalender entsprechend zu pflegen.

Für Vermieter ist der Kalender eine tolle Sache: mit nur einem Mausklick ist der belegte Tag als nicht verfügbar markiert und der Kalender lässt sich sogar auf der eigenen Homepage einbinden, wenn man dort noch keinen Belegungskalender verfügbar hat. Und ein gut-gepflegter Kalender verhindert unerwünschte Buchungen.

3. Buchung – und nun?

Oftmals scheinen sowohl Gäste, als auch Vermieter zu denken „na, der will ja etwas von mir, der soll sich bei mir melden“. Schade nur, wenn sich dann niemand den Telefonhörer nimmt oder schnell eine E-Mail schreibt.

Rufen Sie nach einer Buchung einfach schnell bei Ihrem Reisepartner an – egal, ob Sie Vermieter oder Gast sind. So läuft die Kommunikation am Schnellsten und Zuverlässigsten.

Falls es dann Probleme geben sollte, können Sie uns gerne informieren – denn eine Stornierung, die uns nicht mitgeteilt wird, kostet den Gast unnötig Geld und Nerven.

4. Bewertungen

Diese sind ein toller Weg, um anderen Gästen bei der Wahl der richtigen privaten Unterkunft zu helfen – und Vermieter können so ganz einfach auf Ihre günstige Unterkunft aufmerksam machen.

Deshalb sollten Vermieter ihre Gäste auffordern, doch eine Bewertung zu hinterlassen – und Gäste helfen mit Ihren Bewertungen anderen, noch schneller günstige private Unterkünfte zu finden.

Ein paar Beispiele zu Bewertungen finden Sie hier, bei der Oststadt Oase oder auch bei Rina und Jan.

12. Oktober 2010

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